Talkvideo

Webvideos sind eine neue Sprache

Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Animated News – Geschmacklos und doch

Posted by mk - Januar 22, 2010

Wirklich, nicht wirklich – das wird immer unwichtiger. Es geht um die Geschichte

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YouTube Erfolg oder Misserfolg?

Posted by mk - Mai 20, 2009

Das ist doch schon beachtenswert, wie unterschiedlich der Erfolg bzw. Misserfolg von Youtube geshen wird

Dass Vista, die HD-DVD, der Microsoft Zune, Palm und der Segway auf der Liste auftauchen, dürfte nicht verwundern – aber YouTube? Und doch ist es so: Das “Time Magazine” krönte den Google-Videodienst gemeinsam mit den Genannten zu den Top-Flops des vergangenen Jahrzehnts. “Die überwiegende Mehrheit der von Youtube gehosteten Videos ist von so schlechter Qualität, dass Unternehmen sich scheuen, sie mit ihren Werbebotschaften zu versehen”, argumentiert der Autor der Verliererliste, Douglas A. McIntyre. YouTube habe es bis heute nicht geschafft, ein anständiges Geschäftsmodell auf den Tisch zu legen, so dass die 1,65 Milliarden Dollar-Investition von Google sich heute als ein teurer Fehlgriff herausstelle. Laut Credit Suisse wird die Plattform dieses Jahr einen Verlust von 470 Millionen Dollar einstecken müssen – das sind knapp 1,3 Millionen Dollar am Tag! Traffic und Storage kostet eben einiges, alleine in den USA besuchten im März 99,7 Million Nutzer die Plattform. Die Einnahmen hätten im Vergleich zu 2008 zudem um 20 Prozent abgenommen: “Sollte diese Analyse auch nur im Entferntesten stimmen, heißt das, dass YouTube den Ertrag verdreifachen müsste, um zumindest bei Null herauszukommen.” YouTube sei zwar riesig, habe es aber noch nicht geschafft, einen Erfolg daraus zu machen.

via Ist YouTube einer der größten Flops des vergangenen Jahrzehnts? | Basic Thinking Blog.

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YouTube erklärt

Posted by mk - Dezember 26, 2008

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Das kleine Wunderding!

Posted by mk - Dezember 18, 2008

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Online Video und ELearning

Posted by mk - Dezember 9, 2008

Online Videos werden das Lernen verändern. Inhalte können in der Kombination von Text, Bild und Ton besser aufgenommen werden, als nur über Text.

Das ist keineswegs eine neue Idee, vielmehr Stand dieser Ansatz am Anfang einer systematischen Pädagogik:

Als Johannes Comenius 1670 in Amsterdam starb, hinterließ er ein umfangreiches, revolutionäres humanistisches Werk, mit dem er sich für Weltfrieden durch Bildung einsetzte. Mit seinem Orbis sensualium pictus. Die sichtbare Welt (1658) verfasste er das erste europäische Schulbuch, ein Lehrmedium in Bildern und Texten, das darauf abzielte, über die sinnliche, piktorale Anschauung zu Begriffen und damit zu einem umfassenden System von Wissen zu gelangen.#01 Ziel war es, nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges den alten theologischen Moralsystemen eine neue Ordnung universalen Weltwissens entgegenzusetzen, die er in seiner Didactica Magna (1657) niederlegte.

aus „9. internationaler Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft“

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Online Videos unter 2 Minuten!

Posted by mk - November 28, 2008

Das hier habe ich beim PR Blogger gefunden. Es bestätigt einmal mehr: Online Videos müssen kurz sein.

Wenig Aufmerksamkeit für Online-Videos

Zurzeit experimentiere ich mit Online-Videos und habe mir dazu bei Amazon.de eine Flip Video Kamera gekauft, die ich jedem empfehlen kann, der sehr kurze und einfache Filme drehen will, ohne sich allzu sehr mit Technik auseinanderzusetzen. Erste Beispiele dafür werde ich selbst in Kürze im PR Blogger bringen.

Worauf achten Sie als erstes, wenn Ihnen jemand einen Video-Link zuschicken? Vielleicht geht es Ihnen genauso wie mir, ich habe jedenfalls nicht viel Zeit, um mir während der Arbeitszeit einen längeren Film anzusehen. Deshalb lege ich auf sehr kurze Online-Videos von allenfalls 1 bis 2 Minuten einen großen Wert. Andere informative Filme, die einen Mehrwert versprechen, hebe ich mir lieber als Bookmark auf, in der Hoffnung, sie mir irgendwann doch noch anzusehen. Meistens geraten diese Videos dann jedoch wieder bei mir in Vergessenheit. Laut einer Studie von TubeMogul nimmt sich der durchschnittliche Videozuschauer weniger als 1 Minute Zeit, einen Videoclip zu betrachten. Innerhalb von nur 10 Sekunden entscheiden sich die meisten Onliner zum Wegklicken.Aufmerksamkeit

Eine denkbar kurze Aufmerksamkeitsspanne, die es Agenturen sehr schwer macht, in den Bewegtbildbeiträgen für Marken zu werben oder spezielle Videowerbung zu schalten. Vor kurzem setzte sich die Zeitschrift Wired mit der Frage auseinander, ob nicht das Social Video Viewing – das gemeinsame Videoanschauen und Chatten – einen Ausweg bietet und sogar eine Killerapplikation gegenüber dem herkömmlichen Fernsehen darstellt. Wie attraktiv so etwas sein kann, das zeigen nicht zuletzt die zahlreichen Twitterartikel in den Abendstunden, die sich mit dem TV-Programm kommentierend auseinandersetzen.

Wie viel Zeit nehmen Sie sich eigentlich täglich für Online-Videos?  Oder wie erfolgreich sind Ihre auf YouTube, Sevenload etc. gestellten Bewegtbilder?

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TV 2.0: Content in a Multimedia World – FORA.tv

Posted by mk - Januar 4, 2008

Das Video ist eigentlich viel zu lang und damit auch ein Beispiel dafür, dass die geeigneten Formate für solche Diskussionsveranstaltungen noch entwickelt werden müssen. Es gibt auch keine bahnbrechenden Neuigkeiten, aber man hört hier den Stand der Diskussion aus sehr berufenem Mund, z.B. Robert Scoble und alle sind sich einig, dass sich Medien/Kommunikation fundamental verändern.

Zum Video auf Fora.tv:

Vodpod videos no longer available. from fora.tv posted with vodpod

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Rock n Roll für alle

Posted by mk - Dezember 19, 2007

Vor ein paar Jahren war MTV noch die Star und Hitmaschine schlechthin und jetzt ist alles anders. Bands wie “Arctic Monkeys” haben erst ein Wackelvideo auf Youtube gestellt. Ihr Video wurde von hundertausenden weitergemailt und verlinkt und sie wurden Onlinestars. Erst danach haben sie ihre Stücke aufgenommen und Konzerte gegeben. Heute werden ihre Konzerte wiederum von tausenden von Besuchern gefilmt, wieder ins Netz gestellt und wieder verlinkt etc..Dabei geht es offensichlich nicht um professionell produzierte Filme. Herkömmliche Qualitätsstandards spielen kaum eine Rolle. Dafür wird mit jedem einzelnen Film ein jeweils einzigartiger Kontext mitgeliefert: Schau ich war dabei, an dem Tag, wo warst Du? Der oder die war auch da. Hast Du gesehen wie die das in xxx gespielt haben. Das ist meine Lieblingsmusik, was ist Deine? Wenn ich an Dich denke dann fällt mir das ein. etc.

Hier sind ein paar Videos vom 3.12.07 in Köln. Nicht gefilmt, sondern einfach draufgehalten mit dem was dabei ist. Zusammen erzählen sie mehr von Rock ’n’ Roll und Jugend als die meisten professionell gemachten Dokumentationen:

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Viel mehr als Fernsehen

Posted by mk - Dezember 19, 2007

Die eigentliche Entwicklung/Revolution besteht in den Vertriebs- und Vernetzungsmöglichkeiten die Videos im Netz haben. Videos werden mehr als jede andere Form von Content im Netz, kopiert, weitergeleitet und in andere Zusammenhänge eingebettet. Bewegte Bilder werden so zu etwas ganz anderem als Fernsehen.

Auch wenn man den Bereich UGC (User Generated Content) beiseite lässt (was ich fast nicht kann, denn da wird es ja erst richtig spannend), passiert etwas ganz anders als in den herkömmlichen Sender – Empfänger Modell.

Beiträge bekommen je nach Empfehlung, Kontext und Zeitpunkt ein anderes Gewicht, gewinnen unter Umständen eine neue Bedeutung oder werden ganz einfach Teil von neuen Filmen, die dann wiederum…..

Diese virale Verbreitung ist wohl das erstaunlichste Phänomen von von Onlinevideos. Mit Flashvideos geschieht das, was zwar schon seit Jahren beschrieben, aber mit Text doch nur beschränkt geschieht: Ein nicht zu überschauendes Einsetzen und Neuordnen des vorhandenen Materials. Videos die wie Container verschieden gesammelt neu arrangiert und wieder viral vertrieben werden.

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The End of TV?

Posted by mk - Dezember 19, 2007

Hier eine Dokumentation von CBC Canada. Der Flash ist leider in schlechter Bildqualität. In besserer Qualität kann man den Film auf der Hompage des Senders anschauen. Auch das finde ich interessant, weil der Film vor allem zeigt, welche Veränderungen durch die Verbreitung von Videos in Flash ausgelöst wurden. Er zeigt wie sich die Rollen zwischen Sender und Empfänger auflösen und nicht mehr das Verhältnis ist: „Ich habe was, was Du nicht hast und wenn Du es haben willst, musst Du zu mir kommen“. Flash macht Video allgegenwärtig nutzbar und einbaubar.

Soweit im Film. Im wirklichen Leben ist CBC dann aber doch nicht so mutig und bietet den Film als Stream im Mediplayer oder Quicktime Format an und zwingt die Leute auf ihr Hompage: Hier der Film in besserer Qualität.
und hier die wunderbare Welt des Flash:

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